

Es gibt sehr viele Gründe, die Kennedybrücke klimafreundlich umzugestalten. Hier findet ihr alle:
- Massiver Raumgewinn von rund 21.000 m² bzw. 2,1 Hektar allein auf der Kennedybrücke und am Ferdinandstor, die klimafreundlich und lebenswert für die Menschen genutzt werden können.
- Großer Raumgewinn auch im Bereich Ferdinandstor:
Der große Kreisel kann aufgelöst werden, ebenso die Fahrbahnverbindungen unter der Dammtor-seitigen Gleisbrücke (Heute Richtung Binnenalster / Wallringtunnel). - Weiterer Raumgewinn möglich An der Alster bis Hohenfelder Bucht als Konsequenz der ALSTERSIDE PARK Umgestaltungsmaßnahme,
so dass Fahrspuren reduziert werden können. - Weniger Verkehr insgesamt (durch Umleitung und Verkehrsverdunstung) in der City, somit weniger gesundheitsschädliche Emissionen wie Abgase und Lärm. Starke Verkehrsentlastung in St. Georg und Teilen Hohenfeldes.
- Weniger Verkehr insgesamt steigert die Sicherheit der schwachen Verkehrsteilnehmenden wie zu Fuß Gehende und Radfahrende. Raumgewinnung für u.a. hochwertige Fahrradinfrastrukur im gesamten südlichen Außenalsterbereich.
- Hohe Verkehrssicherheit durch getrennte Infrastruktur für zu Fuß Gehende und Radfahrende.
- Maßnahme, die große Beachtung erfahren wird („Leuchtturm“).
- Reduzierte Brückenbelastung und damit ein längeres Leben der ebenfalls unter Denkmalschutz stehenden Kennedybrücke.
- Der Alsterpark zwischen den Brücken fügt sich wieder zu einer Einheit zusammen (siehe historische Aufnahmen). Insbesondere die Parkteile südlich der Kennedybrücke (zur Lombardsbrücke hin) führen ein für diese exponierte Lage völlig vernachlässigtes Schattendasein. Im westlichen Teil befindet sich ein Weltkriegsbunker, in Bereichen des östlichen Teils gibt es eine Hundeauslaufzone. Kaum jemand kennt diesen „Park“ aus der Nähe, abgesehen vom Uferwanderweg. Wusstest du eigentlich, dass es auf der Lombardsbrücke auch hinter den Bahngleisen, also zur Kennedybrücke hin, eine im Grunde recht schöne Fußwegverbindung gibt? Interessant ist ein Blick in die preisgekrönte studentische HCU-Arbeit „Alster Atlas“: Während annähernd an allen Ufern „etwas“ ist, glänzt dieser doch recht große Bereich bezeichnenderweise mit Leere.
- Der Alsterpark insgesamt, also das gesamte Gebiet der südlichen Außenalster, wird ebenfalls mehr zusammenwachsen, Rotherbaum und St. Georg sich wieder näher kommen. Bisher wird der Gang oder die Radfahrt auf der Hauptverkehrsstraße Kennedybrücke eher wie ein Verlassen der Grünanlagen empfunden.
- St. Georg und das durch die breite Hauptverkehrsstraße getrennte Alsterufer profitieren vom gleichen Effekt:
Ein kurzer Spaziergang von St. Georg an die Alster ist aktuell völlig unattraktiv, da viel zu zeitaufwändig. Dafür muss eine viel befahrene Magistrale gequert werden. - Neue Möglichkeiten, das Areal Kennedy- und Lombardsbrücke mit ÖPNV-Ausbau einbinden und damit bestehende Lücken zu schließen.
- Deutliche Steigerung der Lebensqualität, gesundes Stadtumfeld.
- Attraktive neue Aufenthalts-, Freizeitorte und Touristenmagnet.
- Gleichziehen mit anderen Metropolen, wie Paris, Stockholm,…
- „Active City Hamburg“ bekommt weitere Outdoorsportmöglichkeiten.
- Hamburgs Wasser in der City wird wesentlich erlebbarer.
- Unterstützt das Senatsvorhaben „Magistralen Entwicklung„.
- Unterstützt das Ziel, Klimaneutralität bis 2040 zu erreichen.



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